Ab in den Süden…

Beinahe ausgerottet war der auffällige schwarze Vogel mit dem roten Gesicht und den aufstehenden Nackenfedern: der Waldrapp. Im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes werden Jungvögel von menschlichen Ziehmüttern von Hand aufgezogen und von Leichtflugzeugen bei ihrem Vogelzug in südliche Winterquartiere (Toskana und Spanien) begleitet. Die Population zeigt mittlerweile gute Überlebens- und Reproduktionsraten und ist auf gutem Weg zur Selbsterhaltung. Ein beeindruckender und optimistisch stimmender Erfolg! Projektleiter Johannes Fritz bescherte unseren Schüler:innen der 2AHW und der 2GHW mit seinen Schilderungen einen interessanten und informativen Vormittag. – Irene Mayerl
https://www.waldrapp.eu/

“Online mit Köpfchen”

Online-WorkshopUnter diesem Titel erhielten unsere Schüler:innen der 1AFW und der 4CHW wertvolle Einblicke in die Welt des Internets, insbesondere im Hinblick auf den sicheren Umgang mit persönlichen Daten und rechtlichen Aspekten.

Die Schüler:innen der 1AFW setzten sich mit den Themen Urheberrecht und Datenschutz auseinander. Wichtige Fragen wurden diskutiert: “Darf ich ein Foto veröffentlichen, auf dem eine fremde Person zu sehen ist?” “Welche Auswirkungen haben meine Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Medien?” Die Schüler:innen lernten im Zuge dieses Workshops auch, die Qualität ihrer Passwörter zu überprüfen und die Bedeutung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu verstehen.

Die Schüler:innen der 4CHW nahmen anschließend ebenfalls am Workshop teil und erhielten wichtige Informationen zum Thema “Schutz vor Betrug und sicheres Kaufverhalten im Netz”. Nicht nur technische Aspekte, sondern auch rechtliche und zwischenmenschliche Aspekte des Online-Verhaltens wurden erläutert. – Denise Lechner, MSc

Ein Tag im Landhaus Innsbruck

Ausstellung im LandhausEs war eine eine lehrreiche und bewegende Exkursion mit Professor Martin Fritz. Wir besuchten nämlich die Ausstellung “Vom Gauhaus zum Landhaus: ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte”. Diese Ausstellung fand in den ehemaligen Repräsentationsräumen der Gauleitung statt.

Wir wurden freundlich empfangen und durch die Ausstellung geführt. An interaktiven Stationen konnten wir mehr über die NS-Zeit und die Rolle des Landhauses erfahren. Besonders interessant war es, mit Kopfhörern Geschichten anzuhören, die aktuelle Mitarbeiter erzählten. Sie erzählten uns von den Menschen, die früher dort gearbeitet hatten und gaben uns einen guten Einblick in die Vergangenheit. Dokumente und Bilder gewährten uns Einblick in die Geschichte des Landhauses Tirol und der NS-Zeit. Wir haben nicht nur viel über die Geschichte unserer Region gelernt, sondern auch einen tieferen Respekt für die Menschen entwickelt, die dort gelebt und gearbeitet haben. – Sarah Sauerschnig, 4CHW

Ostergebäck und mehr …

OsternDas Osterfest ist da! Sowohl zu Hause als auch in Pflegeeinrichtungen wurde dekoriert, gefärbt und gebacken. Dem konnten sich auch die Schüler*innen unserer Pflegeklassen nicht verschließen: Im Rahmen des praktischen Unterrichts stellten sie Tisch- und Raumdekorationen mit österlichen Motiven her, die bis zum Ferienbeginn die Klassenräume der 1AFW und 1BFW zierten. Weniger langlebig waren die dekorierten Ostereier; sie fielen nämlich größtenteils dem beliebten “Eierpecken” zum Opfer. Zum Glück blieben noch genügend farbige Eier übrig, um den liebevoll geflochtenen Osterkränzen den finalen Schliff zu verpassen. – Claudia Pircher

Meine Schüler:innen der 1CHW fertigten mit Begeisterung Gebildegebäck für die Osterfeiertage in ihren Familien. Jede/er konnte einen kleinen Osterhasen, ein Osternest und einen kleinen Zopf mit nach Hause nehmen. Gratuliere zum Ergebnis. – Sara Stern

Osterfestival & Ferrarischule

Die Schüler:innen der 3. Klasse der Modeferrari mit dem bewährten Mode-Lehrerinnen-Team Anna Gander, Sieglinde Hueber und Julia Wetrow haben unter dem Aspekt Nachhaltigkeit kreative Kleider gefertigt; Julia Wetrow hat mit ihren Schüler:innen der Pflegeklasse sogar Lampenschirme entworfen und aus Planen hergestellt.

Die Kreationen sind im Salzlager Hall und einige mittlerweile im Congress Innsbruck – noch bis zum Ostersonntag – zu bewundern.

Palmbrezeln am Palmsonntag

PalmbrezenDer Palmsonntag ist der Gedenktag des Einzugs Jesu in Jerusalem, welcher seit dem frühen Mittelalter mit Prozessionen gefeiert wird. Auch in Tirol werden am Palmsonntag die Palmsträuße mit Palmbrezeln geschmückt und durch die Straßen des Ortes zur Kirche getragen, um sie dort segnen zu lassen. Die Schüler:innen der 1BHW und 1CHW haben sich bereits für den Palmsonntag „gerüstet“ und köstliche Palmbrezen gebacken. – Regina Haslwanter, Fachvorständin für Ernährung

 

Kleines Osterfest für VAGET-Klient:innen

Im ersten Semester lernten wir die Einrichtungen von VAGET kennen und hatten die Idee, im Laufe des Schuljahrs einen kreativen Nachmittag mit den Klientinnen und Klienten zu gestalten. Also planten wir kurz vor den Osterferien ein „Osterfest“ und genossen einen Nachmittag voller gemeinsamer Aktivitäten auf unserem Areal: Wir färbten Eier, backten Palmbrezen, lösten Rätsel, gestalteten Palmbuschen und Plastikeier, führten einen Eierlauf durch und bastelten Osterkörbe. Den Klientinnen und Klienten hat’s gefallen und uns auch. – Mona Rijavec, Elena Perr, Christoph Randolf, FW3B (Abschlussklasse der Pflegeferrari)

Osterfest

“Mindfuel – be kind to your mind.” 

EssstörungHandelt es sich um ein gestörtes Essverhalten oder bereits um eine Essstörung? Fühle ich mich gerade zu dünn, zu dick oder genau richtig? Im März hatten wir die einmalige Gelegenheit, an einem Workshop zum Thema „Essstörungen“ teilzunehmen. Die Diätologin Alice Angermann und die Psychotherapeutin Franziska Schönwiese beantworteten all diese Fragen und gaben uns außerdem gute Ratschläge mit auf den Weg.
Gerade im Übergang zum Erwachsenenalter treten Essstörungen vermehrt auf. Essstörungen sind Erkrankungen, die ernst genommen werden müssen, da sie lebensbedrohlich sein können. Wenn man Anzeichen bei einer nahestehenden Person erkennt, ist es wichtig, nicht untätig zu bleiben, sondern offen, ehrlich und sensibel damit umzugehen. Auch anonyme Anlaufstellen können Betroffenen helfen. – Laura Posch, 4CHW