Anlässlich des 200. Geburtstages der ersten bekannten Fotografie durch Joseph N. Niépce zeigt INN SITU Arbeiten des Künstlers Maciej Markowicz. Die 4bhw konnte sich im Rahmen des Kunstunterrichts die großformatigen farbintensiven Negative des Fotokünstlers im Erdgeschoß des BTV Stadtforums ansehen.
Aufgebaut ist dort auch eine camera obscura: ein dunkler Raum, in den das Licht über ein Loch oder Linse einfällt. Gegenüber bildet sich das eingefangene Bild kopfüber ab. Markowicz camera obscura befindet sich im umgebauten Bus oder Schiff, mit dem er seine Motive (Brücken und Flüsse in Tirol und Vorarlberg) fahrend einfängt.
Acht Sekunden lang trifft das Licht auf das chromogene Fotopapier – Licht, das 8 Minuten brauchte um von der Sonne auf die Erde zu treffen.
Wir waren beeindruckt!
Passend zum Ausstellungsbesuch „Above the River and under the sky“ hat sich die 4Bhw mit Cyanotypie im Kunstunterricht beschäftigt. Sie basiert auf der Lichtempfindlichkeit von Eisenverbindungen und ist Grundlage für die so entstehende „Blaupause“. Wundervolle Unikate sind so im Blaudruckverfahren entstanden.











