Ferrari Runners

New York Marathon 2019: 54205 Teilnehmer aus 141 Ländern. 2 Millionen Zuschauer und mehr als 130 Bands entlang der Strecke. 40.000 freiwillige Helfer. Die Strecke von 42,195 km führte durch alle 5 Stadtteile New Yorks, dh. 5 Brücken und rund 400 Höhenmeter waren zu bewältigen.

Maria Haider war live dabei und hat’s geschafft in 4 Stunden 58 Minuten. Karin Pegoraros Lauf war der traditionelle Lauf am Tag vor dem Marathon. Der Lauf heißt “5k – Dash to the Finish Line”, die letzten 5 km der originalen Marathonstrecke. Sie lief die Strecke in der Zeit von 31 Minuten. Wir gratulieren unseren schnellen Damen zu ihrer tollen Leistung!

Life is live – in Radio und Zeitung!

Normalerweise befragen JournalistInnen andere Menschen. Beim Besuch der Moser Holding drehte unsere Klasse der 2EHW den Spieß um und stellte TT-Redakteur Matthias Christler und Life-Radio-Moderator Sebastian Possert spannende Fragen rund um ihre tägliche Medienarbeit. Um welche Uhrzeit beginnen Journalisten ihren Redaktions-Tag? Steckt auch mal einem Radiomoderator der Frosch im Hals? Was tun, wenn im Radiostudio die Technik verrückt spielt? Und wie kommen wir zu einem coolen Praktikum in der Zeitungs- oder Radioredaktion? Haut- (pardon: Mikrofon- und Zeitungs-)nah durften wir erleben, wie es sich anfühlt, hinter dem Mischpult zu stehen und einen neuen Radiospot für die Ferrarischule ins Leben zu rufen. Hört mal rein!

Abschied nehmen

Wie geht man mit trauernden Angehörigen um? Wie bereitet man eine Leiche auf die Beisetzung vor? Und was fällt sonst noch in das Aufgabengebiet eines Bestatters? Eines steht jedenfalls fest: Heutzutage gehört zur Arbeit eines Bestatters weit mehr als nur Leichenwagen und Friedhof. Das wurde uns Schülerinnen und Schülern der 5EHW eindrucksvoll vor Augen geführt, als wir im Zuge des Religionsunterrichts einen Workshop bei Bestattung Neumair besuchen durften.

weiterlesen

Sanfter Einstieg

Mit einem „Welcome-Breakfast“ begrüßten wir am ersten Montag im Oktober die SchülerInnen der IV. Jahrgänge der Classicferrari nach ihrem Praktikum. Entspannt konnten sie und ihre KlassenvorständInnen in der ersten Stunde frühstücken und hatten so die Möglichkeit, sich von der erlebnisreichen und interessanten Praktikumszeit zu erzählen. Der sanfte Einstieg ins neue Schuljahr war somit gelungen!
weiterlesen

Una settimana alla Riviera dei Fiori

gefördert vom Land Tirol – Danke!

Die Sprachwoche führte uns Ende September an einen für uns alle unbekannten Fleck Italiens: an die ligurische Küste nach San Remo. In einer kleinen Sprachschule arbeiteten wir am Vormittag an unseren Sprachkenntnissen, die wir beim Abendessen in unseren Gastfamilien praktisch anwenden konnten. Die Nachmittage waren für verschiedenste Aktivitäten reserviert. Eines der Highlights war der Besuch des Museo dell’Olivo und der Firma Olio Carli in Imperia mit anschließender Produktverkostung. Den Freitag Nachmittag verbrachten wir im Hinterland von San Remo, in der Rosenzucht von Antonio Marchese, der uns mit seinen umwerfenden Rosenkreationen begeistert hat.

weiterlesen

On Paper and on Air

Foto: Sebastian Possert, Life Radio

Die 2DHW erhielt einen Vormittag lang die Chance, in die Welt des Journalismus und des Radios einzutauchen. Von der Tiroler Tageszeitung bis hin zum Life Radio und zurück: die SchülerInnen der 2DHW durften die beiden größten Fische der Tiroler Medienszene besuchen. Los ging’s bei der TT, die mit rund 200 Angestellten das mitarbeiterreichste Subunternehmen der Moserholding ist. Im so genannten Newsroom konnten sie den 70 RedakteurInnen vor Ort bei der Arbeit über die Schulter schauen, bevor sie in einem Infovideo weitere Details zum journalistischen Alltag erfuhren. Die SchülerInnen staunten nicht schlecht, als sie hörten, wie eine Zeitung letzten Endes entsteht: täglich treffen sich die Leiter der einzelnen Ressorts zu einer Sitzung mit den Chefredakteuren Alois Vahrner und Mario Zehnhäusern, um Anfallendes zu besprechen. Ressortintern wird dann Seite für Seite befüllt – teilweise müssen Artikel sogar noch spätabends geändert werden, falls wichtige Nachrichten in der Redaktion eintreffen. weiterlesen

Spielend Russisch lernen

Unter diesem Motto stand der Bundescup 2019, der am 11. Oktober in Salzburg stattfand. Nachdem sie sich in den Vorrunden bestens qualifiziert hatten, vertraten Lisa Scheiber und Magdalena Jenewein unsere Schule beim Bundescup, und sie haben sich wirklich sehr tapfer geschlagen. Beide stellten ihre große Motivation und vollen Einsatz unter Beweis. Wir gratulieren ganz herzlich! – Renate Stadler

Endspurt

Am Schulbeginn machten wir uns noch schnell auf die Reise ins Warme, um ein paar Sonnenstrahlen und Motivation für unser Abschlussjahr zu tanken. Wir genossen die Woche in unseren Gastfamilien in vollen Zügen und auch die Bildung kam nicht zu kurz. Vormittags besuchten wir eine Sprachschule, um unser Spanisch zu verbessern und am Nachmittag unternahmen wir diverse Ausflüge und Exkursionen. Abends hatten wir die Möglichkeit, selbstständig die Stadt unsicher zu machen oder gemütlich an der Promenade spazieren zu gehen. Die Zeit verging wie im Fluge und wir sind froh, dass wir gemeinsam noch so eine schöne Woche verbringen durften, bevor nun der Ernst des Lebens wieder beginnt – Matura wir kommen! – 3ALW und 5BHW/Nadja Fill

Modeferrari „greift“ nach dem Mars

Unsere Modeferrarischülerinnen arbeiten derzeit zusammen mit HTL-SchülerInnen aus Innsbruck, Fulpmes und Jenbach am Raumanzug für Negev-Wüste mit. Im Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) in Innsbruck informierte sich daher vor kurzem Forschungslandesrat Bernhard Tilg über den Stand der Vorbereitungen für die AMADEE-20-Expedition. Eine Mars-Feldsimulation, die im Oktober und November 2020 in der israelischen Negev-Wüste stattfinden wird. Dabei schlüpfte LR Tilg sichtlich stolz und neugierig in die Prototypen der trickreichen Ferrari-Marshandschuhe, die unsere Modeschülerinnen designt und gefertigt haben. Zuvor präsentierte unsere Lisa König (vierte Modeklasse) den ExpertInnen Design, Funktionalität und Materialeigenschaften der neuen Marshandschuhe, die der Tiroler Astronaut Robert Wild dann auch beim Simulationstraining in der Negevwüste tragen wird. Wild war begeistert von der Bedienfreundlichkeit der Handschuhe. Mit ihnen muss er ja äußerst sensible Bewegungen ausführen können. Daher ist eine vielfältige Funktionalität der Handschuhe entscheidend für die notwendigen händischen Steuerungsfunktionen bei einer Marslandung.

weiterlesen